Schirmmützen – Immer die richtige Wahl

headict-logoDas Jahr 2014 kann auch als Jahr der Hüte und Mützen bezeichnet werden. Vom Frühling bis Winter setzt man auf eine schicke Kopfbedeckung und natürlich muss man sich dabei ganz an den Trends orientieren. Es gibt heute schon unendlich viele Möglichkeiten und bestimmt punkten diese immer durch ungewöhnliche Formen, Farben und Materialien. Ein wahres Highlight ist die Schirmmützen Diese wird sowohl von Damen als auch Herren getragen. Gerade der Damenwelt ist eine besonders große Auswahl vergönnt und diese sollte sie auch nutzen. Mit einer Schirmmütze kann man schnell ein Outfit aufpeppen.

Woher stammt die Schirmmütze?

Eine Schirmmütze wird auch gern als Tellerkappe oder Schildkappe bezeichnet und ist eine ganz besondere Form der Kopfbedeckung. Sie ist mit einer einfachen Mütze vergleichbar, jedoch hat sie immer einen Schirm, welcher im Viertelkreis um die runde Mütze reicht. Hierbei entstand die Schirmmütze aus dem bekannten Tschako, einer militärischen Kopfbedeckung aus dem 19. Jahrhundert. Der Hutturm wurde dabei schrittweise verkleinert, bis nur noch die Mütze übrig war. In erster Linie dient der Schirm der Mütze für den Schutz der Augen vor der Sonne, doch auch Regen.

Den Trend der Schirmmütze erleben

Bevor man sich dem Trend der Schirmmütze annehmen kann, muss man natürlich noch die richtigen Kombinationsmöglichkeiten kennen. Am besten sollte man zu den Farben Braun, Beige oder Khaki greifen. Diese sind etwas unauffälliger und dennoch elegant. Sie passen am wunderbar zum Camouflage-Look. Hierzu sollte man vor allem bei der Hose und der Jacke zur richtigen Farbe greifen. Ebenso kann man die Schirmmütze auch sportlich kombinieren. Ein lockeres Aussehen wird man durch lässige Jeans oder eine Cargohose erreichen. Hierzu einfach ein Karohemd kombinieren. Möchte man es ganz außergewöhnlich, dann kann man auch femininen Stücken auswählen. Dabei aber auf die richtige Wahl der Schirmmütze achten. Auch diese sollte etwas hochwertiger und weiblicher sein, damit es nicht zum harten Stilbruch kommt.